Küste von Ibiza mit türkisfarbenem Wasser und Booten
Balearen

Ibiza

Das ummauerte Dalt Vila, Es Vedrà und die meistfotografierten Buchten des Mittelmeers. Die Weltmetropole des Nachtlebens und zugleich ein überraschendes Kultur- und Naturerbe.

Ibiza ist weltberühmt für sein Nachtleben, doch die Insel ist viel mehr: Sie hat eine Altstadt, die UNESCO-Welterbe ist, türkisfarbene Buchten und eine überraschend geschützte Natur. Ihre Hauptstadt Eivissa zählt rund 50.000 Einwohner.

Das kulturelle Herz ist Dalt Vila, die ummauerte Oberstadt, mit ihren Renaissance-Stadtmauern, der Kathedrale auf der Anhöhe und Blick auf den Hafen. An der Südwestküste beherrscht der legendäre Felsen Es Vedrà die Sonnenuntergänge von der Cala d'Hort aus, und über die ganze Insel verteilen sich einige der schönsten Buchten des Mittelmeers (Cala Comte, Cala Salada).

Eine halbe Stunde mit der Fähre entfernt liegt Formentera mit seinen karibisch anmutenden Stränden, der unverzichtbare Ausflug. Und dann gibt es das andere Ibiza: das von San Antonio und seinen Sonnenuntergängen, den Bootspartys und den berühmtesten Diskotheken der Welt — Pacha, Ushuaïa, Amnesia. Die Insel lässt sich in zwei bis drei Tagen besichtigen und verbindet beide Seiten.

Die beste Reisezeit hängt davon ab, was man sucht: Mai, Juni und September für Strand und Ruhe; Juli und August für volles Nachtleben (und die höchsten Preise).